FASTER PUSSYCAT KILL KILL

Performatives CrossOverVarieté für unwägbare urbane Spielorte.

diverse Produktionen Seit 2015
geplante Neuerfindung („Wiederaufnahme“): Sommer 2018

mit
Noemi Egloff (Zürich)
Sophia Godau (Bochum)
Milena Kaute (Hamburg)

außerdem
Autos, Kostüme,laute Musik und große Bilder

Faster, Pussycat. KILL! KILL!

wurde beim Festival Theater in allen Räumen 2015 uraufgeführt. Es ist eine genresprengende und bisher wortlose Performance, die in laufender Entwicklung befindlich ist. Neben erfolgreichen Aufführungen in Zürich gastierte es 2016 bereits im Ruhrgebiet beim Festival Nachtasyl in Witten. Nach zwei Jahren getrennter Wege wollen wir unsere Energien in Bochum wieder zusammenführen und ausbauen, was in Witten durch den Spielort (eine Warenannahme) entdeckt wurde: Das Zusammenspiel mit Autos. Die Performance ist eine Konstante, die von den Künstlerinnen laufend geprobt, erweitert, ummontiert und immer wieder neu erfunden wird. Jede Aufführung ist ein Unikat, eine dramaturgische Momentaufnahme und doch perfekte Inszenierung. Ausdrucksformen und Arbeitsweisen aus Performance, Theater, Tanz und bildender Kunst fließen genauso unterschiedslos ein wie musikalische Werke aus allen Genres und Zusammenhängen. Der Titel eines Low-Budget-Explotationsfilms von 1966, im Vorspann Gewalt und Sex, am Körper Fell, Tüll, Pistole, eine ein halbes Dutzend Brüste und ein Schwyzerörgeli [traditionell schweiz. Volksinstrument], am Tonpult schmissige Hits der Populärkultur der letzten 200 Jahre. Es ist eigentlich einfach: Es geht um Körper. Es geht um drei Frauenkörper. Drei gewöhnliche Frauenkörper, die unterschiedlich und gleich sind und die sich verändern.

Kollektive Arbeit mit Noemi Egloff
www.noemiegloff.ch